Aktuelles

Nächste Fraktionssitzung




Die nächste Fraktionssitzung findet am

Montag, 12.12.2016
ab 19.00 Uhr
im kleinen Sitzungssaal im Rathaus Stadtlohn

statt.

In dieser Sitzung wird der Umwelt-, Planungs- und Bauausschuss sowie die Ratssitzung besprochen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind hierzu herzlich eingeladen.

Gerne stehen wir Ihnen vorab für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Bericht: S. Gertz, am Dienstag, 6. Dezember 2016.




Gestaltung des Kreisverkehrs Breul






(Münsterlandzeitung vom 29.10.2016)

Nach einstimmigen Beschluss im Bauausschuss wird, wenn auch von der Kreisverwaltung und von Straßen NRW das Okay kommt, der Kreisverkehr am Breul neu gestaltet. Etliche Bürgerinnen und Bürger sind unserem Auruf auf Hereingabe von Gestaltungsvorschlägen gefolgt Herzlichen Dank an die Beteiligten. Jetzt warten wir die weiteren Behördenergebnissse ab.

Bericht: S. Gertz, am Montag, 31. Oktober 2016.




Vortrag zur Förderung von Maßnahmen zur Barrierefreiheit




Im Zusammenwirken mit dem VDK und der UWG Stadtlohn fand am 22.09.2016 im Haus Hakenfort ein Vortrag zur Förderung von Maßnahmen zur Barrierefreiheit statt.

Neben einigen Interessierten begrüßten Mike Eilhardt und Karl Herbstmann auch Frau Frieling-Niebes und Frau Krübes-Möller vom DRK sowie Frau Brune und Frau Eynk vom Kreis Borken.

„Selbstständigkeit gibt Lebensqualität“, unter dieses Motto berät das DRK seit ca. 9 Jahren Betroffene bei kleinen und großen Baumaßnahmen. Die Beratung findet zu Hause, kostenlos, neutral und unabhängig statt. Frau Frieling-Niebes berichtet, dass im Alltag bereits kleine Maßnahmen hilfreich sein können, ein Handlauf, Verbesserung der Lichtquellen, Entfernung von Stolperfallen oder auch optische oder akustische Warnsignale.

Für alle Maßnahmen gibt es verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten, unter anderem Krankenkasse, Pflegekasse, Rehaträger, soziale Wohnbauförderung, Sozialhilfe, Bausparkassen, NRW.Bank, KfW Bank, kommunale Sonderprogramme oder auch Berufsgenossenschaften.

Das große Ziel ist, gemeinsam neue Wege zu finden und die Wohnqualität in allen Phasen des Lebens zu verbessern.

Das DRK in Ahaus ist zu erreichen unter 02561/961086, info@drk-ahaus.de.

Im Anschluss berichten Frau Brune und Frau Eynk, Kreis Borken, über die Möglichkeiten der Wohnbauförderung.

Für den rollstuhlgeeigneten oder barrierefreien Umbau oder auch Neubau gibt es Möglichkeiten für zinsgünstige oder auch zinsfreie Darlehen. In diesem Rahmen werden bauliche Maßnahmen gefördert, um z. B. Barrierefreiheit zu erreichen oder auch zur Verbesserung der Energieeffizienz. Zu diesen Maßnahmen gehören z. B. neue Türen, Rampen, Aufzug/Lift, Nebeneingang, elektronische Türöffner, Barrierefreiheit auf Wegen, Freiflächen und Stellplätze an Grundstücken oder auch Sicherheitstechnik, z. B. gegen Einbruch.

Eine Behinderung ist keine Voraussetzung für die Gewährung eines Darlehens, allerdings gibt es Darlehen, die einkommensabhängig gezahlt werden.

Bei allen Darlehen gilt: Kein Baubeginn vor Antragstellung!

Erste Ansprechpartnerin beim Kreis Borken ist die Fachabteilungsleiterin, Frau Claudia Brune, Tel.: 02861/82-2361, c.brune@kreis-borken.de.

Auf Grund der unterschiedlichsten Maßnahmen kann eine generelle Aussage über die Zahlung von Zuschüssen oder Darlehen nicht getroffen werden, dafür stehen das DRK und der Kreis Borken gerne für persönliche Gespräche zur Verfügung.


Bericht: S. Gertz, am Donnerstag, 29. September 2016.




Vortrag von Herrn Kramer zur Zusammensetzung des Gaspreises

Am Montag, 23.05.2016, hielt Alfred Kramer, der bis Ende 2015 Geschäftsführer der SVS-Versorgungsbetriebe war, einen Vortrag über die Zusammensetzung der Gaspreise unter der Fragestellung, ob der Gaspreis an den Ölpreis gebunden ist.

Kramer gab einen Rückblick auf die Geschichte der SVS, die zum 01.01.1996 die Wasser- und Gasversorgung in Stadtlohn, Vreden und Südlohn übernommen hat. Die Stadtwerke Stadtlohn und der Wasserbeschaffungsverband Stadtlohn-Vreden- Südlohn brachten die Wasserversorgung in das neugegründete Unternehmen ein und die damalige VEW-Energie AG die Gasversorgung. 2004 hat die SVS die Stromversorgungsanlagen in Stadtlohn, Vreden und Südlohn von der RWE AG gekauft. Seit 2009 wird durch sie SVS das Glasfasernetz in den drei Orten auf- und ausgebaut.

Kramer erläuterte, dass Erdgas in der Bundesrepublik Deutschland erst seit Mitte der 60er Jahre zunehmend Verbreitung fand. Im Jahr 1965 deckte Erdgas nur 1 % des Primärenergieverbrauchs, das heißt, es gab noch keinen Markt für Erdgas. Aus diesem Grund wurde der Gaspreis an den Ölpreis gebunden. Dem Strompreis lagen der Kohlepreis und das Lohnniveau zugrunde. In der Regel betrug seinerzeit die Laufzeit der Bezugsverträge für Gas und Strom 20 Jahre.

Dann begann ab dem Jahr 2000 der stufenweise Übergang. 2007/2008 wurden viele Gasbezugsverträge mit Ölpreisbindung beendet. Gleichzeitig gab es die Liberalisierung; fremde Händler können seitdem Erdgas in das Netz der örtlichen Versorgungsunternehmen einspeisen (in der Stromversorgung war dieses schon vorher möglich).

Kramer erklärte, dass die Gaspreise sich aus den Kosten für das Netz und für den Vertrieb zusammensetzen, das bedeutet, diese Bereiche werden innerhalb der Versorgungsunternehmen getrennt bearbeitet. Sowohl einem Fremdversorger als auch dem eigenen Vertrieb des örtlichen Versorgungsunternehmens werden die anfallenden Netzentgelte in Rechnung gestellt. Die Höhe der Netzentgelte wird von der Bundesnetzagentur bzw. der Landesregulierungsbehörde überwacht.

Der Einkauf von Gas bedarf einer langfristigen Planung. Viele Versorgungsunternehmen beginnen schon einige Jahre vor Lieferbeginn mit dem Einkauf des Erdgases. Die Festlegung der Einkaufsstrategie wie auch der Einkauf erfolgen bei der SVS gemeinsam mit Nachbarstadtwerken unter Einbeziehung externer Beratung.

Die gesamte Gasabgabe im Netzgebiet der SVS liegt pro Jahr zwischen 400 und 500 Mio. Kilowattstunden, davon werden etwa 200 Mio. kWh an Großkunden abgegeben.
Das Gas wird in mehreren Tranchen eingekauft, in Jahres-, Quartals- und Monatsbändern oder auch auf dem Spotmarkt, je nach Marktlage und Bedarf. Zudem kann auf einen Gasspeicher zurückgegriffen werden.

Es gibt verschiedene Marktgebiete für Gas in Deutschland. Der hiesige Raum befindet sich im NCG-Marktgebiet. Von diesem Marktgebiet wird das Erdgas durch den dem der SVS vorgelagerten Netzbetreiber zu den zehn im SVS-Gebiet befindlichen Übergabestationen transportiert. Hier wird das Erdgas mit etwa 12 bis 13 bar angeliefert und in den Übergabestationen (Gasdruckregelanlagen) auf den Ortsnetzdruck reduziert und dort in das Ortsnetz eingespeist.

Zusammenfassend erklärte Alfred Kramer, dass sich der Gaspreis aus dem Energiepreis, dem Netzentgelt sowie den Entgelten für Messstellenbetrieb und Messdienstleistung zusammen setzt. Des Weiteren kommen Erdgassteuer und Konzessionsabgabe hinzu.

Auf die Frage, ob in Stadtlohn, Vreden und Südlohn in das Erdgasnetz der SVS Biogas eingespeist wird, erwiderte Kramer, dass das nicht der Fall ist, weil die einzelnen im Netzgebiet der SVS befindlichen Biogasanlagen hierfür zu geringe Mengen Biogas erzeugen.

Auch auf die Frage nach dem Härtegrad des von der SVS gelieferten Trinkwassers berichtet er, dass dieses im Härtebereich zwei liegt.

Zum Abschluss gab Kramer noch einen kleinen Denkanstoß:
Die Wassermenge auf der Erde ist immer gleich, entscheidend ist, dass wir alle darauf achten, bei der Nutzung des Trinkwassers die Verschmutzung möglichst gering halten.

Der Dank der Zuhörer galt dem Vortragenden. Dieser Bericht kann in der Kürze nicht wiedergeben, wie viele Zahlen und Fakten er über die SVS benennen konnte.


Bericht: S. Gertz, am Montag, 30. Mai 2016.




UWG besichtigt die Lichtgitter GmbH




Die UWG Stadtlohn hat am Freitag, 13.05.2016 die Gitterrostfertigung der Lichtgitter GmbH besichtigt. Das 1929 gegründete, familiengeführte Unternehmen hat sich zu einem der weltweit führenden Hersteller im Bereich der industriellen Bodenabdeckungen mit 28 Tochtergesellschaften und Beteiligungen in 17 Ländern entwickelt.

Geschäftsführer Herr Dirk Schuchardt hat die Mitglieder der UWG am Hauptsitz in Stadtlohn empfangen und ist auf die aktuelle wirtschaftspolitische Lage und die der Lichtgitter-Gruppe eingegangen.

Im Anschluss führte Herr Wilhelm Gietmann (Prokurist – Leiter Vertrieb/Marketing) die Gruppe durch die Fertigung. Eindrucksvoll wurden sowohl die eigentliche Gitterrostfertigung als auch die Spaltanlage und Verzinkerei gezeigt. Herr Gietmann rundete die Besichtigung mit einer Präsentation, in der er auf einige Eckdaten der Lichtgitter-Gruppe eingegangen ist, ab.

Mit einem jährlichen Gruppenumsatz von ca. 160 Mio. Euro, mehr als 1.200 Mitarbeitern weltweit und ca. 750 Mitarbeitern in Deutschland, und dies vorrangig im Kreis Borken, gehört die Lichtgitter-Gruppe zu einem bedeutenden Arbeitgeber besonders hier in der Region. Vor allem die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten des sonst eher nüchternen Produktes „Gitterrost“ wurden mit beeindruckenden Bildern dargelegt. Herr Gietmann machte nochmal deutlich, wie wichtig Erweiterungsmöglichkeiten für die Firma Lichtgitter auch in Zukunft sind und dass in absehbarer Zeit bereits weitere konkrete Investitionen u.a. am Standort Stadtlohn geplant sind.



Bericht: S. Gertz, am Montag, 23. Mai 2016.




Vortrag über die Entwicklung der Gaspreise




Die Ölpreise sinken, die Gaspreise bleiben stabil ... warum ist das so? Diese Frage hat sich bestimmt schon jeder gestellt.

Die UWG Stadtlohn konnte den ehemaligen Geschäftsführer der SVS Stadtlohn, Herr Alfred Kramer, für einen kurzen Vortrag über die Entwicklung der Gaspreise gewinnen. Er wird am

Montag, 23.05.2016
ab 18.00 Uhr
im Haus Hakenfort

Zusammenhänge erklären und für Fragen zur Verfügung stehen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind hierzu herzlich eingeladen.

Bericht: S. Gertz, am Dienstag, 10. Mai 2016.




Stufen an der Marienschule bleiben ein Hindernis




Wer mit dem Rollstuhl in die ehemalige Marienschule will, hat zunächst ein kleines Problem: die Stufe vor dem Haupteingang. Doch wenn sich die Tür öffnet, wartet eine unüberwindliche Barriere: drei weitere Treppenstufen.

Schon 2013 bat der Sozialverband VDK, der in der ehemaligen Grundschule sein Büro hat, um die Schaffung eines behindertengerechten Eingangs. "Unser Ortsverband hat ja schon 837 Mitglieder, darunter etliche, die nicht mehr so mobil sind", erklärt der VDK-Vorsitzende Richard Doods die Wichtigkeit des Anliegens. Aber von dem behindertengerechten Eingang profitiere ja nicht nur der VDK, so Doods weiter. "In der Marienschule ist ja auch die Heimatstube des Heimatvereins und das Stadtarchiv." Beide Einrichtungen würden ja auch intensiv von älteren Menschen genutzt.
Anträge im Rat

2014 griffen die UWG und danach auch die CDU das Anliegen auf und stellten entsprechende Anträge im Rat. Im Mai 2015 beschloss der Bauausschuss den Bau einer Rampe, eines Aufzugs und elektrische Türöffner.

Und dann? Dann passierte nichts mehr, sagt Karl Herbstmann. "Ich habe im Oktober noch einmal im Rathaus nachgefragt. Da hieß es: ,Die Rampe wird bis Ende 2015 gebaut.' Aber es ist wieder nichts passiert. Darüber sind wir in der UWG ziemlich erbost. Wir haben auch den Eindruck, dass die Umsetzung so schleppend ist, weil wir und nicht andere den Antrag gestellt haben."
"Keine freien Kapazitäten"

Bürgermeister Helmut Könning wies diese Vermutung zurück: "Ich bedaure das auch sehr, dass die Rampe noch nicht fertig ist", sagte Könning in der jüngsten Ratssitzung. "Mich ärgert das auch. Aber im Bauamt fehlen im Moment die freien Kapazitäten", so der Bürgermeister weiter. Könning erinnerte daran, dass im vergangenen Jahr 400 Flüchtlinge untergebracht werden mussten. Dafür seien 34 Immobilien hergerichtet werden. "Das hat uns vor erhebliche personelle Probleme gestellt", so der Bürgermeister. Er versprach in der Ratssitzung, dass das Projekt der barrierefreien Marienschule "möglichst bald" in Angriff genommen werde.

Karl Herbstmann kann die angeführten Personalprobleme nachvollziehen, aber nur teilweise. "Der Bau einer Rampe ist doch eigentlich ein Klacks. Den Auftrag kann die Stadt doch an eine Firma vergeben. Es muss nur der ernsthafte Wille da sein."
Noch Planungsbedarf

Das gelte zumindest für die Rampe. Herbstmann: "Der Aufzug, der den barrierefreien Zugang zum Josef-Albers-Saal ermöglichen soll, kann ja in einem zweiten Schritt verwirklicht werden."

In der gestrigen Sitzung des Verwaltungsvorstands im Rathaus stand das Thema noch nicht auf der Tagesordnung. Pressesprecher Günter Wewers: "Es gibt noch Planungsbedarf. Sorgfalt geht hier vor Eile."

(Quelle: Münsterland-Zeitung 19.04.2016)

Bericht: S. Gertz, am Dienstag, 19. April 2016.




Mitgliederversammlung 2016




Viele Entscheidungen hatten die Mitglieder der UWG Stadtlohn e.V. kürzlich bei der im Saal der Gaststätte „Uferlos“ abgehaltenen Jahreshauptversammlung zu fällen.

Zunächst aber berichtete der 1. Vorsitzende Mike Eilhardt in seinem Jahresbericht von zahlreichen Veranstaltungen. Neben Betriebsbesichtigungen unter anderem bei der Firma Tenbrink, Teilnahme an Jubiläen befreundeter UWG`s, Stand auf dem Weihnachtsmarkt, Fortbildungen zu verschiedenen kommunalpolitischen Themen kam natürlich auch der gesellige Teil nicht zu kurz.

Umfangreich war auch der Kassenbericht von Kassiererin Marie–Theres Brinker. Der Kassiererin und dem Vorstand wurden von den beiden Kassenprüfern Hermann Himmelberg und Thomas Knieper gute Arbeit bescheinigt, die beantragte Entlastung wurde einstimmig bestätigt.

Bei den Vorstandswahlen wurden der 2. Vorsitzende Thomas Oing und Schriftführerin Silke Gertz einstimmig für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Für Andrea Kömmelt, die aus persönlichen Gründen nicht für eine weitere Amtszeit kandidierte, wurde Martin Kömmelt als Beisitzer neu in den Vorstand gewählt.

Die Kasse wird im kommenden Jahr von Thomas Knieper und Udo Dapper geprüft.

Johannes Kisfeld, Mitglied im Vorstand der Kreis–UWG und Kreistagsmitglied, berichtete ausführlich über die Arbeit der UWG auf Kreisebene.

Erwin Plate, Fraktionsvorsitzender der UWG, berichtete aus der Ratsarbeit. Dabei richtete er seinen Blick auf die gestellten Anträge der UWG und auf die Vorhaben in Stadtlohn, die in Kürze anstehen, wie z. B. Neubau Feuerwache, Windenergie, Baugebiet Erningfeld usw. Auch die zweitägige Klausurtagung zum Haushalt 2016 fand in seinem Bericht Erwähnung.

Mit der Bekanntgabe der Termine für das laufende Jahr und Worten des Dankes für die geleiteste Arbeit rund um die UWG Stadtlohn schloss der 1. Vorsitzende Mike Eilhardt die diesjährige Jahreshauptversammlung.


Bericht: S. Gertz, am Samstag, 16. April 2016.




Barrierefreier in den eigenen vier Wänden!

Bereiten Ihnen Schwellen, Stufen, zu schmale Türen, ein zu hoher Duschen-, Badewannenrand oder andere Stolperstellen Schwierigkeiten im Alltagsleben?
Möchten Sie Mängel aufdecken und Gefahrenstellen beseitigen?

Lassen Sie sich von den Wohnraumberaterinnen des Deutschen Roten Kreuz im Kreis Borken, Frau Michaela Penker und Frau Annette Hinz hierzu beraten. Telefon: 02861/8029-0.

Sorgen Sie mit Geldern aus einem Bestandsförderprogramm vom Kreis Borken und der Beratungshilfe vom Deutschen Roten Kreuz für gravierende Erleichterungen.
Diese Möglichkeiten gibt es für alle Besitzer von Häusern/Eigentumswohnungen und dann nicht nur für ältere und behinderte Menschen .

Förderungsgelder gibt es als günstige Darlehn über den Kreis Borken. Ausführliche Informationen über www.kreis-borken.de/barrierefreiheit

Wünschen Sie eine technische Beratung vor Ort? Vereinbaren Sie einen Termin mit Frau Helga Eynk vom Kreis Borken über die Telefonnummer 02861/82-2359.


Bericht: S. Gertz, am Dienstag, 2. Februar 2016.




UWG überreicht Spende an Flüchtlingshilfe Stadtlohn




Wie in jedem Jahr so war auch auf dem letzten Weihnachtsmarkt die UWG Stadtlohn mit einem Stand vertreten. Es wurden Nikoläuse an die Kinder verschenkt und alkoholfreien Punsch gegen eine freiwillige Spende an die Weihnachtsmarktbesucher ausgeschenkt.
Die aufgestockte Spende wurde jetzt an die Flüchtlingshilfe Stadtlohn überreicht. Zu diesem Anlass hat sich eine Abordnung der UWG über die Aktivitäten der Flüchtlingshilfe informiert und viele engagierte Bürgerinnen und Bürger mit vielen guten Ideen kennengelernt.


Bericht: S. Gertz, am Donnerstag, 14. Januar 2016.




Antrag der UWG-Fraktions auf Parkverbot an der Hegelstraße



(Quelle: Münsterland-Zeitung vom 09.12.2015)

Bericht: S. Gertz, am Donnerstag, 10. Dezember 2015.




Dagmar Jeske will Bürgermeisterin für Velen und Ramsdorf werden




Die Fraktionen von UWG, SPD und Grünen haben ihre gemeinsame Kandidatin für das Bürgermeisteramt präsentiert: Dagmar Jeske aus Stadtlohn, parteilos und seit Juni Hauptamtsleiterin in Heiden.

Das Dreierbündnis ist davon überzeugt, dass sie viel Erfahrung und Sachverstand für die Aufgabe als Bürgermeisterin von Ramsdorf und Velen mitbringt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von Dagmar Jeske unter http://dagmar-jeske.de




Bericht: S. Gertz, am Montag, 30. November 2015.




Besichtigung der Firma Tobit mit der Kreis-UWG




Die UWG Stadtlohn hat am 11.09.2015 auf Einladung der Kreis-UWG die Firma Tobit in Ahaus besichtigt.

Nach einer netten Begrüßung konnten wir uns über diverse Aktivitäten der Firma Tobit informieren und auch ausprobieren.

Im Anschluss gab es einen entspannten Ausklang im "Bamboo".

Bericht: S. Gertz, am Montag, 21. September 2015.




"Das Kreuz mit dem Kreis"?




Die UWG Stadtlohn hat schon am 20.01.2011 den Antrag gestellt, den Kiepenkerl, der bisher an der Stadthalle steht und eine typische Skulptur für Stadtlohn darstellt, in den Kreisverkehr zu stellen. Dieses wurde von der CDU abgelehnt.
Weihnachtsbaum und Osterhasen wurden schon auf dem Kreisverkehr gesichtet.
Bitte teilen Sie uns Ihre weiteren Ideen und Anregungen unter www.uwg-stadtlohn.de mit.
Die UWG Stadtlohn möchte die Verschönerung des Kreisverkehrs weiter vorantreiben.


Bericht: S. Gertz, am Sonntag, 5. Juli 2015.




Betriebsbesichtigung Firma Tenbrink




Seit 1928 ist das mittelständische Traditionsunternehmen bereits in der 4. Generation in Stadt-lohn ansässig. Unter dem Motto „Wir schaffen Wohlbefinden“ produziert die Firma Tenbrink Möbelstücke und tritt als Generalunternehmer im Ladenbau auf. Zurzeit arbeiten ca. 100 Mit-arbeiter auf dem 20.000 m² großen Gelände.
Herr Frank Wessels, einer der Geschäftsführer, berichtete unter anderem über das neue, innovative Konzept der Firma, ProJet. Alle Möbelstücke werden „Just in time“ in 5 Tagen ge-fertigt, was für die Firma mehr Flexibilität und wenig Lagerung bedeutet. Bei einem Rundgang durch die Firma erklärten Herr Frank Wessels und Herr Hubert Thesker, auch Geschäftsfüh-rer der Firma Tenbrink, anschaulich die verschiedenen Arbeitsbereiche in den Teams. Eigen-verantwortung im Team wird bei der Firma groß geschrieben. Unter anderem gibt es auch das Business-Health-Konzept, ein Projekt, das durch einen Studenten der Kölner Sporthoch-schule begleitet wurde. So wurden unter anderem ergonomische Arbeitsplätze eingerichtet und es werden Sportkurse angeboten, auch Obst steht für die Mitarbeiter jederzeit zur Verfü-gung. Die Azubis der Firma können sich freuen. Der „Azubi des Monats“ bekommt für einen Monat das Azubi-Car zur Verfügung gestellt. Die UWG Stadtlohn konnte einen sehr positiven Eindruck gewinnen und war erfreut zu hören, dass die Firma weiterhin expandieren kann und das auch an diesem Standort möchte.

Bericht: S. Gertz, am Donnerstag, 4. Juni 2015.




UWG Stadtlohn bestätigt Vorstand



(v. l. n. r.: Mike Eilhardt, Peter Terliesner, Marie-Theres Brinker, Thomas Oing, Silke Gertz, Andrea Kömmelt, Erwin Plate)

Mike Eilhardt als Vorsitzender einstimmig wiedergewählt

In der diesjährigen Mitgliederversammlung wurde die Vorstandsmitglieder der UWG Stadtlohn im Amt bestätigt. Mike Eilhardt wurde als 1. Vorsitzender wiedergewählt, sein Stellvertreter bleibt Thomas Oing. Silke Gertz ist als Schriftführerin wiedergewählt worden, Marie-Theres Brinker wurde in ihrem Amt als Kassiererin bestätigt. Wie im letzten Jahr wurden Andrea Kömmelt und Peter Terliesner als Beisitzer gewählt. Der 1. Vorsitzende, Mike Eilhardt, berich-tete kurz über seine erste Amtsperiode und führte anschließend durch die Tagesordnung. Erwin Plate, Fraktionsvorsitzender, lobte in seinem Jahresrückblick die Arbeit des erst im letz-ten Jahr aufgestellten Vorstandes, aber auch das Engagement aller anderen Mitglieder. Be-sonders erfreut waren alle UWG-Mitglieder über die Teilnahme von Johann Terhürne, der jetzt fast 81 Jährige ist Mitbegründer der UWG Stadtlohn und immer noch lebhaft interessiert am Geschehen in Stadtlohn und forderte die UWG auf, weiterhin am Ball zu bleiben.




Bericht: S. Gertz, am Sonntag, 10. Mai 2015.




Die kleine Romy braucht Hilfe



Die kleine Romy bittet um Hilfe!


Am Samstag, 25. April 2015 ab 10.00 Uhr wird in der Stadthalle Stadtlohn eine Typisierung stattfinden. Bitte helft der kleinen Romy und geht hin, lasst euch typisieren.

Auch Spenden sind herzlich willkommen, um noch mehr Menschen typisieren zu können!

Bericht: S. Gertz, am Sonntag, 12. April 2015.




Terminankündigung Mitgliederversammlung




Die diesjährige Mitgliederversammlung findet am

Freitag, 24.04.2015
ab 19.30 Uhr
in der Gaststätte Gambrinus

statt.

Eine schriftliche Einladung an alle Mitglieder folgt.

Bericht: S. Gertz, am Sonntag, 8. März 2015.




Haushaltsrede 2015

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren,

als erstes möchte ich mich im Namen der UWG-Fraktion bei Herrn Bürgermeister Könning und den Mitarbeitern der Verwaltung für die Erstellung dieses Haushaltsplanes herzlich bedanken. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Herrn Günter Wewers, der wieder dieses umfassende Zahlenwerk zusammengestellt hat.

Seit einigen Jahren müssen wir leider feststellen, dass sich die Finanzlage von Stadtlohn stetig verschlechtert. Die Gründe hierfür sind sicherlich vielfältig. Maßgeblichen Anteil haben aus Sicht der UWG auch Entscheidungen unserer Landesregierung. Durch die Verabschiedung des Gemeindefinanzierungsgesetzes wurden Kommunen im ländlichen Raum im Vergleich zu größeren Städten benachteiligt. Die Veränderung der Verteilerschlüssel zur Berechnung der Schlüsselzuweisungen hat zur Folge, dass kleinere Städte nur geringe oder gar keine Schlüsselzuweisungen bekommen. Als sei dieses nicht genug, setzt die Landesregierung mit dem Stärkungspaktgesetz noch einen drauf. Dadurch, dass Stadtlohn in den letzten vier Jahren zwei Mal abundant war, müssen wir nun 235.000,- Euro an Abundanzumlage zahlen. Bei aller Solidarität, dass Städte unter Umständen selber Kredite aufnehmen müssen, um anderen Gemeinden unter die Arme zu greifen, kann nicht der richtige Weg sein. Leider haben wir hier vor Ort aber darauf keinen Einfluss.

In Stadtlohn haben wir in diesem Jahr einige große Projekte vor der Brust, die uns auch noch in den nächsten Jahren beschäftigen werden.

Die Kanalsanierung der Innenstadt ist zwingend erforderlich. Da macht es auch Sinn, die Oberfläche zu erneuern, wenn wir die Möglichkeit haben, hierfür eine Förderung von sechzig Prozent der Kosten zu erhalten. Dadurch findet sicherlich auch, wie wir in der Dufkampstraße schon sehen können, eine Aufwertung der Innenstadt statt. Ein notdürftiges öffnen und wieder flicken der Straßen wäre nicht billiger und Erstrecht nicht schöner.

Die Regionale 2016 und der Hochwasserschutz. Durch Erreichen des A-Stempels können nun die ersten Projekte angegangen werden. “Stadtlohn, leben am Fluss“, dahinter verbirgt sich zum Beispiel die Berkelpromenade, die alte Berkelmühle aber auch der Hochwasserschutz. Hier heißt es zu investieren um unsere Stadt noch attraktiver zu machen für unsere Bürger, für Touristen, für Stadtlohn. Die UWG wird diese Projekte weiterhin unterstützen. Wir alle als Ratsvertreter dürfen aber eines nicht vergessen, jeder finanzielle Zuschuss bedeutet gleichzeitig auch die Zahlung eines Eigenanteils. Die Kosten hierfür dürfen nicht aus dem Ruder laufen. Jede einzelne Maßnahme muss genau überlegt werden, ob sie sinnvoll und notwendig ist. Beim Berkelquartier halten wir als UWG eine Wohnbebauung weiterhin für falsch.

Die Erweiterung der Feuer-und Rettungswache lässt sich nicht länger aufschieben und muss jetzt endlich umgesetzt werden. Der Ansatz von 500.000,- Euro für Planung und Beginn der ersten Bauarbeiten hält die UWG für richtig. Hier kommen im nächsten Jahr noch weitere hohe kosten auf Stadtlohn zu.

Die Investition von 100.000,- Euro in die Bücherei ist aus Sicht der UWG, nachdem wir uns sehr intensiv mit diesem Thema beschäftigt haben, und wir klärende Gespräche mit Vertretern der kath. Kirchengemeinde geführt haben, für uns als Stadt zur Zeit die günstigste Lösung. Hätte die Verwaltung im Vorfeld, ähnlich wie wir, recherchiert und die Sachdarstellungen zu den Sitzungen entsprechend formuliert, wären einige Diskussionen in den Gremien so nicht verlaufen und man wäre sich schneller einig geworden.

Für den Ankauf von Grundstücken und Gebäuden gut 1,8 Millionen Euro bereitzustellen ist eine Investition in die Zukunft. Die Schaffung von weiteren Gewerbeflächen ist Voraussetzung, Firmen zu erweitern oder Neue anzusiedeln. Gewerbesteuern sind schließlich die Haupteinnahmen der Stadt. Neue Baugebiete bedeuten Familien langfristig an Stadtlohn zu binden.

Den Ansatz für Asylbewerberleistungen drastisch anzuheben ist zwingend erforderlich. Die Kapazitäten zur Unterbringung von Asylbewerbern sind für Stadtlohn an ihre Grenzen gestoßen. Dieses Jahr erreichen wir sicherlich einen Höchststand. Die Asylbewerber dezentral unterzubringen ist die richtige Entscheidung. Hoffen muss man, dass diese Entwicklung sich nicht noch weiter zuspitzt.

Dass die Johannes-Förder-Schule in absehbarer Zeit geschlossen werden muss, ist leider auch wieder das Ergebnis von Entscheidungen unserer Landesregierung. Inklusion ist bestimmt richtig, aber nicht auf diese Art.

Zur finanziellen Situation unserer Stadt. In 2014 konnten die kalkulierten Gewerbesteuereinnahmen leider nicht erreicht werden. Das Ergebnis unseres Haushaltes hängt zum großen Teil von der konjunkturellen Entwicklung ab. Die Anhebung der Grundsteuer und der Gewerbesteuer ist uns allen sicher nicht leicht gefallen, war aber nicht zu vermeiden. Uns bleibt zu hoffen, dass die Konjunktur weiter gut vorangeht, damit wir auch in den nächsten Jahren handlungsfähig bleiben. Ein Blick auf die Entwicklung der Ausgleichsrücklage zeigt uns leider, dass es jedes Jahr enger wird.

Wir können den Gürtel nicht noch enger schnallen. Wir sind bereits am letzten Loch angelangt.

Für die Zukunft erwarten wir als UWG, sollte die Verwaltung durch Ausschüsse Aufträge jeglicher Art erhalten, gehen wir davon aus, dass diese auch genau so umgesetzt werden und die Ergebnisse den Ratsmitgliedern ausführlich mitgeteilt werden. Nur so ist wirklich eine gute Zusammenarbeit zwischen Rat und Verwaltung möglich. Wir, die UWG Stadtlohn werden weiterhin, gerade in kostenintensiven Punkten, genau hinsehen, und sich nicht nur auf Sitzungsvorlagen verlassen.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren, der Haushalt 2015 hat keinen Spielraum für Sonderwünsche. Weitere Einsparungen, die den Haushalt nochmals entlasten würden, haben wir nicht gesehen. Hier hat die Verwaltung schon alles ausgereizt. Die UWG wird den Haushalt 2015 mit den soeben beschlossenen Änderungen zustimmen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Jürgen Wörmer
stellv. Fraktionsvorsitzender


Bericht: S. Gertz, am Freitag, 6. März 2015.




UWG besichtigt Appartementhaus und Werkstätten vom Haus Hall

Erst letztes Jahr wurde es fertiggestellt, das neue Appartementhaus vom Haus Hall am Mühlenweg, einer von vier Standorten der Bischöflichen Stiftung in Stadtlohn. Michel Hülskemper, Öffentlichkeitsreferent vom Haus Hall, und Karin Sommer, Leiterin des Appartementhauses, empfingen die UWG Fraktion am 22.01.2015 herzlich und führten sie durch die Räumlichkeiten. 13 Bewohner haben hier im „Ambulant betreuten Wohnen“ die Möglichkeit, mit mehr oder weniger Unterstützung von außen – je nach Bedarf - ein eigenständiges Leben in ca. 45 bis 55 m² großen Wohnungen mit eigener Küche und mit sozialem Umfeld zu führen.

Anschließend informierte Johannes Ebbing, Leiter der Werkstätten an der Burgstraße, mit einem informativen Rundgang über momentan 120 Menschen mit Behinderungen und 15 Mitarbeitern, die seit über 20 Jahren jeden Tag von 8 bis 16 Uhr für Firmen rund um den Standort Dinge herstellen. In verschiedenen Tätigkeitsbereichen werden die Menschen mit Handicaps unter anderem für den ersten Arbeitsmarkt fit gemacht, in den letzten 7 Jahren schafften das mehr als 50 Personen insgesamt in den verschiedenen Werkstätten von Haus Hall.










Bericht: S. Gertz, am Freitag, 23. Januar 2015.




Besichtigung Haus Hall




Die UWG Stadtlohn besichtigt am

Donnerstag, 22.01.2015
ab 18.00 Uhr

das Haus Hall.

Erster Treffpunkt ist das Appartementhaus des Haus Hall am Mühlenweg.

Ab ca. 19.00 Uhr besichtigen wir dann die Werkstatt an der Burgstraße.

Bericht: S. Gertz, am Dienstag, 6. Januar 2015.




Klausurtagung Haushaltsberatung




Die Klausurtagung beginnt am

Samstag, 17.01.2015
um 9.00 Uhr
im Landhotel Hermannshöhe in Legden.

Bericht: S. Gertz, am Dienstag, 6. Januar 2015.




Frohe Weihnachten




Wir möchten uns bei allen Bürgerinnen und Bürgern für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken!

Bericht: S. Gertz, am Montag, 22. Dezember 2014.




Wir sind an Bürgermeinung interessiert

Die UWG Stadtlohn ist an der Meinung der Bürgerinnen und Bürger interessiert. Haben Sie Fragen, Anregungen oder Wünsche? Möchten Sie auf Missstände hinweisen? Teilen Sie uns Ihre Anliegen mit.

Im Rahmen des Weihnachtsmarktes hat die UWG Stadtlohn am Samstag, 13.12.2014 einen Stand vor dem Haus Hakenfort. Hier können Sie Mitglieder der UWG Stadtlohn direkt ansprechen. Sie können beim Weihnachtsmarkt auch eine Postkarte ausfüllen oder uns über diese Homepage eine Mail schicken.

Gegen eine kleine Spende für den Hilfsgütertransport der Familie Delen schenken wir zum aufwärmen alkoholfreien Punsch aus.



Bericht: S. Gertz, am Freitag, 12. Dezember 2014.




Sondersitzung Bauausschuss




Wir möchten auf die öffentliche Sondersitzung zur Kostenexplosion in der Innenstadt am

Mittwoch, 05.11.2014
ab 17.00 Uhr
im Sitzungssaal im Rathaus

hinweisen.

Den gemeinsamen Antrag der UWG-Fraktion, FDP-Fraktion und der "Grünen" können Sie unter dem folgenden Link einsehen:

PDF-Datei

Bericht: S. Gertz, am Montag, 27. Oktober 2014.




Mitgliederversammlung




Die diesjährige Mitgliederversammlung findet am

Montag, 20.10.2014
ab 19.00 Uhr
im Haus Loen

statt.

Bericht: S. Gertz, am Mittwoch, 15. Oktober 2014.




Vorstandssitzung




Die Vorstandssitzung findet am

Montag, 13.10.2014
ab 18.00 Uhr
im Haus Hakenfort

statt.

Bericht: S. Gertz, am Dienstag, 7. Oktober 2014.




Stadtführung und Besichtigung der Berkelmühle




Wir treffen uns am

Montag, 25.08.2014
um 18.00 Uhr
vor dem Rathaus.

Von dort aus Beginn eine Führung durch die Innenstadt, um uns über den Stand der Umbaumaßnahmen "vor Ort" zu informieren.

Ab ca. 19.00 Uhr (direkt im Anschluss an die Stadtführung) schauen wir uns die Berkelmühle an.

Bericht: S. Gertz, am Sonntag, 24. August 2014.




Die UWG Stadtlohn wünscht ...




Bericht: S. Gertz, am Donnerstag, 3. Juli 2014.




Wir ziehen um!




Als zweitstärkste Partei werden die Fraktionssitzungen zukünftig im kleinen Sitzungssaal im Rathaus der Stadt Stadtlohn stattfinden (nicht mehr im Haus Hakenfort).

Am

Montag, 30.06.2014
ab 19.00 Uhr

findet dort die erste Fraktionssitzung statt.

An diesem Tag wird der Umwelt-, Planungs- und Bauausschuss sowie der Haupt- und Finanzausschuss vorbereitet.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind hierzu herzlich eingeladen.



Bericht: S. Gertz, am Samstag, 21. Juni 2014.




Ergebnis der Kommunalwahlen 2014




Wir haben ein hervorragendes Ergebnis erzielt:

3 Direktmandate: Jürgen Wörmer, Martin Kömmelt und Erwin Plate

Ein Plus von 5,7 % bedeutet auch insgesamt 2 Plätze mehr im Rat der Stadt Stadtlohn, jetzt 8 Mandate: Erwin Plate, Jürgen Wörmer, Marie-Theres Brinker, Karl Herbstmann, Martin Kömmelt, Hermann Steverding, Silke Gertz und Thomas Oing.

Herzlichen Dank für die vielfältige Unterstützung!

Bericht: S. Gertz, am Montag, 26. Mai 2014.




Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl




In Zusammenarbeit mit dem JFB Stadtlohn moderiert Herrn Thorsten Ohm, Münsterlandzeitung, am

Dienstag, 20. Mai 2014
ab 19.30 Uhr
in der Aula des Geschwister-Scholl Gymnasiums

eine Podiumsdiskussion aller kandidierenden Parteien zur Kommunalwahl 2014. Im zweiten Teil des Abends erhält das Publikum Gelegenheit Fragen zu stellen.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind hierzu herzlich eingeladen.

Bericht: S. Gertz, am Donnerstag, 8. Mai 2014.




Briefwahl am 25. Mai 2014

Liebe Wählerinnen und Wähler!

Sind Sie am Wahltag aus persönlichen oder beruflichen Gründen verhindert?
Kein Problem, bis zum 21.05.2014 haben Sie die Möglichkeit,
Ihre Stimme durch Briefwahl abzugeben.

Nehmen Sie an der Wahl teil,
geben Sie der UWG Stadtlohn Ihr Vertrauen,
machen Sie Ihr Kreuz bei der UWG Stadtlohn!

Link zur Briefwahl

Wir leben Stadtlohn!

Ihre UWG Stadtlohn

Bericht: S. Gertz, am Dienstag, 6. Mai 2014.




Leitlinien und Wahlprogramm der UWG Stadtlohn

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir sind keine Berufspolitiker, sondern Menschen, die sich mit Herz und gesundem Menschenverstand in die kommunalpolitische Arbeit in unserer Stadt einbringen. Wir sind keine Partei und doch kommunalpolitische Kraft.

Die UWG tritt seit 25 Jahren für eine bürgernahe, soziale, ökologische und ökonomische Politik in Stadtlohn ein. Als Unabhängige Wählergemeinschaft verfolgen wir eine bürgerorientierte Linie zur Lösung der kommunalen Aufgaben.
Zur Verwirklichung unserer Ziele sind wir dabei immer offen für eine sachliche Zusammenarbeit. Wir arbeiten themenbezogen und versuchen, für unsere Ideen politische Mehrheiten zu finden. Nur so kann unser Profil eigenständig und unabhängig bleiben. Bei Abstimmungen unterliegt niemand einem Fraktionszwang.

Leitgedanke unserer Politik ist die nachhaltige Entwicklung unserer Stadt. Darunter verstehen wir die Verknüpfung von Ökologie, Ökonomie und sozialer Gerechtigkeit.
Die natürlichen und finanziellen Ressourcen sollen sparsam und wirkungsvoll genutzt und Freiräume möglichst erhalten werden. Die Lebensgrundlagen müssen auch für die zukünftigen Generationen bestehen bleiben.

Wünschen Sie sich nicht auch:

• Eine Stadt, die stärker von Bürgern gestaltet wird, anstelle von einer großen Koalition?
• Die sinnvolle Erweiterung von Gewerbeflächen und damit die Schaffung von Arbeitsplätzen, ohne den Charakter unserer schönen Stadt zu zerstören?
• Eine kommunalpolitische Plattform, frei, ohne Parteivorgaben von Bund und Land?
• Eine Stadtpolitik, die zukunfts- und realitätsorientiert ist?
• Einen Schulstandort mit Bildungschancen für alle durch Schulvielfalt?
• Jugendförderung in Freizeit und Sport – Freizeitangebote für Jugendliche?
• Unterstützung der Behinderten- und Seniorenarbeit?
• Mehr Sicherheit und Schutz für Bürgerinnen und Bürger (z. B. Nachtwanderer)?
• Erhalt der Johannes-Förderschule?
• Hochwasserschutzmaßnahmen (damit alle Bürgerinnen und Bürger ohne Einschränkungen wohnen können)?
• Erneuerbaren Energien? Wir sagen ja dazu!
• Die Belebung der Innenstadt?
• Den Erhalt und die Pflege von Grünflächen?

Wir wehren uns gegen ständig wachsende Versuche der Einschränkungen der kommunalen Selbstverwaltung.

UWG heißt eigenständig, selbstbewusst, innovativ und parteiunabhängig sein.

Aufbauend auf unserem Leitziel – Bürger statt Parteien in das Parlament – sehen wir unser politisches Wirken in folgenden drei Schwerpunkten:

1. Menschen – Bildung – Familie

Im Mittelpunkt der Kommunalpolitik müssen grundsätzlich die Bürgerinnen und Bürger stehen. Deshalb stellt die erste Säule unseres Wahlprogramms eine bürgernahe, soziale Familienpolitik dar. Ohne soziale Gerechtigkeit und Bürgernähe kann unserer Meinung nach Politik nicht funktionieren.

Nach unserem Verständnis gehören dazu die Stärkung der bürgerschaftlichen Mitwirkung und soziale Gerechtigkeit, eine qualitätsvolle Bildungs- und Familienpolitik sowie die Förderung der Bereiche Kultur, Sport, Freizeit und Tourismus. Mit Vorschlägen für die Barrierefreiheit in Stadtlohn will die UWG die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung verbessern. Für die UWG ist der Standortfaktor „Lebensqualität in Stadtlohn“ von besonderer Bedeutung.

1.1 Bürgerschaftliche Mitwirkung und soziale Gerechtigkeit

Aktive Bürgerbeteiligung ist die Grundlage für eine lebendige Kommune. Deshalb muss eine moderne Kommunalverwaltung bedeuten, dass die Stadt Stadtlohn sich bürgerfreundlich, effizient und transparent zeigt. Dazu gehört ein Haushalt, den die Bürger nachvollziehen und mittragen können. Bei wichtigen Entscheidungen für unsere Stadt ist die Bürgerschaft intensiv einzubeziehen.

Bebauungspläne, Sanierungsmaßnahmen, Einrichtung und Erhalt von Kindergärten und Schulen, Gewerbeansiedlungen, Innenstadtförderung, Abwassergebühren, Müllabfuhr, steuerliche Hebesätze, Sport- und Freizeiteinrichtungen, Kulturangebot und vieles mehr, das sind die Themen der Kommunalpolitik und die betreffen die Menschen in Stadtlohn direkt und sofort.

Deshalb setzt sich die UWG dafür ein, dass

• Jährlich eine aktualisierte bedarfsgerechte Prioritätenliste für Investitionen erstellt wird.
• Die Internetseite der Stadt Stadtlohn Informationsplattform für die gefassten Beschlüsse wird (z. B. durch Veröffentlichung der Beschlüsse von Ausschüssen).
• Das „Wir-Gefühl“ in Stadtlohn gestärkt wird und die Bereitschaft zum privaten Engagement und zur politischen Arbeit geweckt und gefördert wird.
• Bürger motiviert werden, Ehrenämter zu übernehmen.
• Die Bürger durch einen ständigen Informationsaustausch die Entwicklungsprozesse der Stadt aktiv mitgestalten können.
• Aktivitäten „Barrierefreies Stadtlohn“ zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Beeinträchtigungen unterstützt werden.

1.2 Qualitätsvolle Bildungs- und Familienpolitik

Die Kinder- und Familienfreundlichkeit muss weiter ausgebaut werden. Neben einem zuverlässigen und flexiblen Betreuungsangebot für Kinder aller Altersgruppen gehört vor allem eine durchdachte und mit Weitblick versehene Bildungspolitik dazu.

Die Bildungsvielfalt in Stadtlohn muss weiter ausgebaut werden.

Die UWG setzt sich dafür ein, dass

• Eltern im Rahmen der Kommunalpolitik unterstützt und nicht bestraft werden für die Fehler der Kreis-, Landes- und Bundespolitiker.
• Fördervereine konstruktiv und finanziell unterstützt werden.
• die Johannes-Förderschule erhalten bleibt.
• das jetzige Schulsystem erhalten bleibt.

1.3 Kultur, Sport, Freizeit und Tourismus

Kultur hat in Stadtlohn einen hohen Stellenwert. Kultur ist keine Pflichtaufgabe, sondern freiwillige Leistung der Stadt. Um angesichts der angespannten Haushaltslage aus der defensiven Spardiskussion herauszukommen und durch Reformen Möglichkeiten für künstlerische und kulturpolitische Weiterentwicklungen zu eröffnen, bedarf es in der Kulturpolitik einer erneuten Zieldiskussion.

Tourismus und Freizeit müssen in Stadtlohn zukunftsorientiert und unter Einbindung der Tourismusverbände und Nachbarkommunen entwickelt werden. Durch die Aktivitäten ehrenamtlicher Bürger als Stadtführer und Nachtwächterrundgang konnten erste Erfolge auch überregional für die Stadt Stadtlohn erzielt werden. So wird eine aktive Förderung des Stadtbildes und der Wirtschaft ermöglicht, was wir sehr begrüßen.


Die UWG setzt sich dafür ein, dass

• das Freibad saniert und somit erhalten bleibt.
• eine Kultur gefördert wird, die Menschen unterschiedlicher sozialer Herkunft zusammenbringt.
• keine Mittelkürzungen und Sparmaßnahmen beim Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche erfolgt.
• Sporthallen und Sportplätze auch für Gruppen bereitgestellt werden, die keinem Verein angehören und Hallenzeiten bedarfsgerecht eingeteilt werden.
• darauf hingearbeitet wird, dass dem demographischen Wandel Rechnung getragen wird, indem ältere Mitmenschen geeignete Sport- und Kulturangebote vorfinden können.
• die Vernetzung der Sport- und Kulturangebote für eine bessere Integration der Jugend vorangetrieben wird.
• Attraktivitätssteigerung durch Events (z. B. Dogdeball, Kirmes).

2. Umwelt - Stadtentwicklung – Verkehr

Die zweite tragende Säule unseres Programms befasst sich mit der Entwicklung unserer Stadt unter ökologischen, demografischen und ökonomischen Gesichtspunkten.
Damit Entwicklungschancen deutlich werden sind vor allem die Vermarktung von Gewerbeflächen und Infrastruktur zu verbessern.

2.1 Aktiver Umweltschutz

Für uns hat Umweltschutz nichts an Bedeutung verloren! Im Gegenteil: Die UWG steht ein für schonenden Umgang mit den begrenzten natürlichen Ressourcen.

Insofern ist Ökologie die Grundvoraussetzung für den Erhalt unserer Lebensqualität. Wir verstehen Umweltschutz nicht als nachgeschaltete Umwelttechnik, sondern als Produktinnovation.

Die UWG setzt sich ein für

• erneuerbare Energien, wenn sie für die Landschaft und für alle Bürgerinnen und Bürger verträglich sind.
• den Hochwasserschutz an der Berkel (Schutz des Eigentums).
• ein Wirtschaftswegekonzept.
• den Erhalt und für die Pflege von Grünflächen (z. B. Blühstreifen).

2.2 Stadtentwicklung

Klimaschutz, Luftreinhaltung, Lärm-, Boden- und Gewässerschutz, Natur- und Landschaftspflege, Sicherung der Grünzüge und Schutz der dörflichen Gebiete müssen bei der Stadtentwicklung, Bauplanung und Baugenehmigung viel stärkere Berücksichtigung finden.
Das oberste Ziel einer klugen und nachhaltigen Stadtentwicklungspolitik ist die Erhaltung und langfristige Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen.

Die UWG setzt sich dafür ein, dass

• Stadtlohn als Wohn-, Arbeits- und Pendlerort gestärkt wird.
• die Entwicklung der Bebauungspläne unter Berücksichtigung von Anwohner- und Naturschutzbelangen durchgeführt werden.
• Stadtentwicklung und Stadtmarketing enger miteinander zu verknüpfen sind.
• Schaffung von bedarfsgerechtem Wohnraum, insbesondere für Senioren, für Alleinlebende und Menschen und mit Beeinträchtigungen in der Innenstadt erfolgt.
• Vorsorge gegen Starkregen betrieben wird.
• das Berkelstadion als kulturelle Freifläche.
• die Innenstadt durch teilweise Sperrung für den Kfz-Verkehr belebt wird.

3. Wirtschaft - Finanzen – Sicherheit und Ordnung

Die dritte fundamentale Säule unserer Arbeit stellen die kommunale Wirtschaftspolitik, die städtische Finanzsituation sowie der Arbeitsmarkt dar.
Die Berücksichtigung ökonomischer Zusammenhänge ist neben der Umsetzung einer sozialen Familienpolitik sowie der Beachtung ökologischer Themenfelder unverzichtbarer Bestandteil einer nachhaltigen und generationsübergreifenden Politik.
Nach unserem Politikverständnis gehört zur Wirtschaftspolitik neben einer regionalen Wirtschaftsförderung, eine solide Haushaltskonsolidierung, sowie eine engagierte Entwicklung und Förderung des Arbeitsmarktes.

3.1 Regionale Wirtschaftsförderung

Im Wettbewerb mit den Nachbargemeinden, werden die gleichen Fehler gemacht wie in den neuen Bundesländern. Dieses gnadenlose Konkurrenzdenken geht immer zu Lasten der Steuerzahler. Unser jährliches Haushaltsdefizit darf nicht länger ignoriert werden!

Es müssen neue Wege gefunden werden, um den Standort Stadtlohn attraktiv zu gestalten. Was Not tut, ist die Ausrichtung aller politischen Instrumente und ökonomischen Anreize auf die Aktivierung der vorhandenen Industriegebiete, wobei eine ressourcenschonende Flächenpolitik betrieben werden sollte.

Gewerbetreibende und Handel müssen sich bei der Stadt gut aufgehoben und beraten fühlen und nicht als Bittsteller und Querulanten dastehen. Sie sollten einen zentralen Ansprechpartner innerhalb der Verwaltung haben, der wirklich für Sie da ist.

Die UWG setzt sich dafür ein, dass

• die Errichtung und Schaffung von Arbeitsplätzen vorangetrieben wird.
• eine optimale Vermarktung Stadtlohner Gewerbegebiete durch verbessertes Standortmarketing und somit Schaffung von Arbeitsplätzen erfolgt.
• die Region durch interkommunale Zusammenarbeit mit benachbarten Städten und Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken entwickelt wird (gemeinsame Planung von Gewerbeflächen, Flächennutzungsplänen, positive Einzelhandelsentwicklung im Einklang mit dem bestehenden Einzelhandel etc.).
• Neuansiedlung von Betrieben, Geschäften und Dienstleistern zur Erweiterung des Arbeitsplatzangebotes führt.
• qualifizierte Betreuung der bestehenden Betriebe durch die Wirtschaftsförderung gewährleistet wird.
• ein zentrales Kriterium bei der Vergabe von Gewerbeflächen die Schaffung von Arbeitsplätzen ist.

3.2 Sicherheit und Ordnung

Das primäre und allgemeine Ziel der UWG ist die Weiterentwicklung unserer lebenswerten Stadt. Die Innenstadt lebt von dem harmonischen Miteinander von Geschäften mit spezialisiertem Einzelhandel und Wohnquartieren. Hier ist das Augenmerk stärker auf die Sauberkeit und in Zusammenarbeit mit der Polizei auf die Sicherheit in der Stadt zu legen. Unser Stadtbild ist Stadtlohns Visitenkarte.

Die UWG setzt sich dafür ein, dass

• die Sicherheit für alle sichtbar und spürbar gewährleistet wird.
• eine Verstärkung der Anzahl und Präsenz der Nachtwanderer/Ordnungskräfte realisiert wird.
• es mehr Aktivitäten zur Bekämpfung des Drogenkonsums und der Gewalt gibt.


Nachwort

Dieses Programm wurde von den Mitgliedern der UWG Stadtlohn erarbeitet, diskutiert und verabschiedet. Es bildet für die nächsten 5 Jahre die Leitlinie der UWG Stadtlohn. Alle Kandidaten der UWG Stadtlohn werden sich dafür einsetzen, dass die in ihm enthaltenen Ziele und Maßnahmen so weit wie möglich verwirklicht werden.

Wir legen besonderen Wert darauf, dass ein Programm - wie der Name bereits sagt - nur Programm (sprich Leitlinie) sein soll und nicht ein gerader vorgegebener Weg, der ohne Wenn und Aber zu durchschreiten ist. Unser Politikstil ist geprägt von Handeln für die gute Sache. Wir sind immer und zu jeder Zeit offen für neue, gute Ideen.

Dieses unterscheidet uns auch wesentlich von anderen Parteien, die für sich zwar immer wieder betonen, das Beste für die Stadt zu wollen, obwohl sie letztlich doch ihrer Parteilinie treu sein müssen.

Wir wissen, dass einige unserer Vorschläge Geld kosten. Wir denken aber, dass durch ein vernünftiges und durchdachtes Engagement viele Vorschläge in der Zukunft zum Wohle unserer Stadt umgesetzt werden können.

Unterstützen und vertrauen Sie unseren Kandidaten.


Bericht: S. Gertz, am Mittwoch, 16. April 2014.




UWG-Fraktion rüstet sich für die Kommunalwahl 2014



(v.l.n.r.: Jürgen Wörmer, Hubert Icking, Thomas Oing, Heinrich Brömmelhues, Hermann Himmelberg, Hermann Steverding, Martin Kömmelt, Johannes Kisfeld, Mike Eilhardt, Hermann Messing, Karl Herbstmann, Jürgen Dönnebrink, Andrea Kömmelt, Marie-Theres Brinker, Silke Gertz, Udo Dapper, Erwin Plate)

Die Mitgliederversammlung der UWG Stadtlohn hat die Weichen für die Kommunal-wahl gestellt. Die Wahlbezirke wurden aufgeteilt, die Reserveliste gewählt, der Wahlkampf kann beginnen.

Dabei erhielten alle Kandidaten von den Mitgliedern volle Zustimmung. Der Vorstand zeigte mögliche Maßnahmen für den Wahlkampf der UWG auf. Alle Anwesenden beteiligten sich intensiv und ideenreich an der darauf folgenden Diskussion.

In Kürze kann somit ein erfolgreiches Wahlprogramm in Angriff genommen werden. Aus den Reihen der Mitglieder wurden Ziele benannt, die bei der Kommunalwahl im Mai 2014 ganz vorne liegen. Die durch das Wahlamt vorgegebenen 17 Wahlkreise konnten von der UWG ohne Ausnahmen besetzt werden.

Ebenso wurde die Reserveliste von der Mitgliederversammlung verabschiedet. Der Vorstand der UWG ist sehr zufrieden mit dem Verlauf und blickt nun optimistisch in Richtung Wahlsonntag.

In diesem Jahr gibt es noch ein großes Ereignis, die UWG Stadtlohn feiert ihr 25 jähriges Bestehen.

www.uwg-stadtlohn.de

UWG-Kandidaten für den Rat

Direktkandidaten (Wahlbezirk):
Jürgen Dönnebrink (1), Marie-Theres Brinker (2), Wolfgang Homann (3), Udo Dapper (4), Johannes Kisfeld (5), Hermann Messing (6), Mike Eilhardt (7), Silke Gertz (8), Heinrich Brömmelhues (9), Jürgen Wörmer (10), Andrea Kömmelt (11), Karl Herbstmann (12), Martin Kömmelt (13), Erwin Plate (14), Hermann Steverding (15), Hubert Icking (16), Thomas Oing (17)

Reserveliste:
Marie-Theres Brinker, Heinrich Brömmelhues, Udo Dapper, Jürgen Dönnebrink, Mike Eilhardt, Silke Gertz, Karl Herbstmann, Hermann Himmelberg, Wolfgang Homann, Hubert Icking, Johannes Kisfeld, Martina Kisfeld, Andrea Kömmelt, Martin Kömmelt, Hermann Messing, Thomas Oing, Erwin Plate, Agnes Steverding, Hermann Steverding, Jürgen Terhürne, Jürgen Wörmer

Ergebnis der Kommunalwahl 2009:
2 Direktmandate (Erwin Plate und Jürgen Wörmer)
6 Sitze im Rat (aktuell Johannes Kisfeld, Martin Kömmelt, Thomas Oing, Erwin Plate, Hermann Steverding, Jürgen Wörmer)


Bericht: S. Gertz, am Donnerstag, 20. März 2014.




Haushaltsrede 2014

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
werte Ratskolleginnen und Ratskollegen,
Mitarbeiter der Verwaltung,
Vertreter der Presse,
sehr geehrte Damen und Herren,

die finanzielle Ausrichtung in Stadtlohn ist 2013 nicht besser geworden. Das ist aber kein hausgemachtes Thema sondern den übergeordneten Institutionen vor zu werfen.

Leider sind das Land NRW und der Kreis Borken keine zuverlässigen, fairen Partner.
Geht es den ländlichen Kommunen steuermäßig etwas besser, werden bisherige Landeszuweisungen gestrichen beziehungsweise wird die Kreisumlage erst erhöht und dann als Fehler vom CDU/FDP dominierten Kreistag erkannt und vor der Kommunalwahl im Mai um 0,3 % zurückgenommen. Hier forderte die Kreis-UWG eine vertretbare Rücknahme um 0,7% zur spürbaren Verbesserung der kommunalen Finanzsituationen. Also auch für Stadtlohn. Die Kreis-CDU und FDP haben leider kein Interesse Stadtlohn und anderen Kommunen in einer sehr schwierigen Zeit finanziell zu unterstützen. Sie lehnten diesen UWG-Antrag ab.

Wir von der UWG Stadtlohn kamen bei der Beratung des Haushalts 2014 zu dem Ergebnis, dass die Ersteller des Haushaltsentwurf 2014 sehr gute Arbeit geleistet haben und bis auf die Summe zum Erwerb weiterer Gewerbeflächen alles Notwendige eingebracht hat. Herzlichen Dank für diese vorzügliche Vorbearbeitung.

Versäumtes muss jetzt umgehend in Angriff genommen und verbessert werden.

Diese von der UWG geforderte Erhöhung führt übrigens nicht in eine weitere Verschuldung, wenn der Mehrbetrag aus der von der UWG vorgeschlagenen Liquiditäts-Reserve genommen wird.

Was ist in Stadtlohn positiv und was bewegt sich negativ?
Die Darstellung wird sich positiv verändern. Sie wird eine sehr ansprechende Optik erhalten. Der Autoverkehr wird durch die Sperrung des Marktes und die Reduzierung der vorhandenen Parkbuchten im Bereich Mühlen- und Dufkampstraße voraussichtlich zeitweise wenig fern gehalten. Der Plan der UWG, auch die Mühlen- und Dufkampstraße zeitweise vom Autoverkehr frei zu halten, wird trotzdem aufrecht gehalten. Erst dann werden wir von einer attraktiven Innenstadt sprechen.

Stadtlohn hat den Anschluss im gewerblichen Wettlauf mit den Nachbargemeinden vollkommen verloren. Wegen fehlender Gewerbeflächen gibt es keine gewerblichen Neuansiedler. Zwangsläufig auch keine zusätzlichen Arbeitgeber, Ausbilder, Steuerzahler, Einwohner beziehungsweise Familien mit Kindern in Stadtlohn.

Bei mehr Gewerbe und einer lebenswerten Innenstadt wird Stadtlohn auch wieder mehr Zuwanderer als Abwanderer verzeichnen können.

An dem guten Schulsystem und der größtenteils noch vorhandenen Parklandschaft liegt es nicht. Im Bereich Kultur- und Sportveranstaltungen gibt es schöne Angebote. Baugrundstücke für die Wohnbebauung sind vorhanden. Das hier in vielen Bereichen investierte Geld ist nicht fehlangelegt. Die überfraktionellen Beschlüsse haben zu guten Ergebnissen geführt.

Es muss weiter investiert werden, aber mit äußerster Abwägung, wie es günstig, gut und wann finanzierbar ist.

Unsere jährlichen Zinsaufwendungen von über 900.000 Euro stimmt die UWG sehr nachdenklich. Wie sollen die erforderlichen Eigenanteile bei den zig Millionen schweren Planungen wie Hochwasserschutz- Konzept, Integriertes Handlungskonzept und Regionale 2016 gestemmt werden?

Fördergelder sind so lange gut, wie auch die Eigenleistung noch leicht und ohne große Neuverschuldung mitgetragen werden kann.

Erforderliche Sparmaßnahmen dürfen keinesfalls zu Zuschusskürzungen, Mehrbelastungen unserer Bürgerinnen und Bürger, von Jugendlichen, Kultur, Sport oder Freizeit führen. Hier ist es besser zu fördern und sinnvoll zu investieren.

Bei der Haushaltsfestlegung in den kommenden Jahren fordert die UWG Stadtlohn Maßhalten wie in den vergangenen vier Jahren. Hier betrug die Neuverschuldung ca. 9 %, im Vergleich zu über 45 % in den Jahren von 2005 bis 2009.

Werte Damen und Herren, trotz der soeben im Haushalt 2014 beschlossenen Mehrausgaben und obwohl wir gerne 1 Million Euro für den Erwerb von Grundstücken zur Schaffung von Gewerbeflächen bereit gestellt hätten, stimmt die UWG dem Haushalt 2014 zu.


Erwin Plate
U W G Fraktionsvorsitzender


Bericht: S. Gertz, am Dienstag, 4. März 2014.




Stadtlohn hat Besseres verdient!

Liebe Stadtlohner Bürgerinnen und Bürger!

Leider wurde Stadtlohn durch eine zigjährige Einparteienregierung und Dank deren Lobby- und Sackgassenpolitik erfolgreich auf´s Abstellgleis gestellt.

Die Innenstadt ist außer durch übermäßigen Autoverkehr fast leblos. Gewerbeflächen wurden nicht zeitig gesichert. Heimische Firmen lassen sich in unseren Nachbargemeinden nieder. Neue Unternehmen brauchen laut Zeitungsbericht, MZ vom 06.11.2013, gar nicht erst anfragen; über die nächsten Jahre kann nichts in Aussicht gestellt werden. Nur ein paar Beispiele, die aber eine Bankrotterklärung für die Politik der vergangenen dreißig Jahre sind.

Das muss und hat sich ansatzweise schon geändert: Bei den Kommunalwahlen 2009 wurde erstmalig die absolute CDU-Ratsmehrheit gebrochen. Keine Partei diktiert mehr allein, was das angeblich Richtige für unsere Gemeinde ist. Es muss, wie in erfolgreichen Unternehmen auch, miteinander diskutiert und abgewogen werden. Die überparteilichen Ausschuss- und Ratsergebnisse der fast vergangenen fünf Jahre zeigen in die richtige Richtung und eine Lobbypolitik ist fast außen vor.

Die Unabhängige WählerGemeinschaft Stadtlohn e.V. hat mit ihren sechs Ratsmitgliedern großen Anteil am leichten Aufwärtstrend in unserer Gemeinde. Dieser Trend muss noch mehr Tempo bekommen. Die UWG Stadtlohn will sich hierfür in den nächsten fünf Jahren mit einer starken Ratsmannschaft einbringen.
Mit unserer christlichen Betrachtung, dem sehr hohen freien und demokratischen Verständnis, einer starken sozialen Einstellung und den unabhängigen persönlichen Entscheidungen sollte das allen UWG Ausschuss- und Ratsmitgliedern zum Wohle unserer Gemeinde gelingen.


Bericht: K. Herbstmann, am Freitag, 24. Januar 2014.




Sitzungstermine der Stadt Stadtlohn für 2014

Klicken Sie diesen Link und Sie werden immer ganz aktuell über Sitzungstermine der Stadt Stadtlohn informiert!

Sitzungstermine für das Jahr 2014

Bericht: S. Gertz, am Dienstag, 31. Dezember 2013.







Das wünscht die UWG Stadtlohn allen Bürgerinnen und Bürgern!

Bericht: S. Gertz, am Sonntag, 22. Dezember 2013.




Abfallkalender für das Jahr 2014

Die Stadt Stadtlohn hat den Abfallkalender für das Jahr 2014 veröffentlicht. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem folgenden Link:

http://stadtlohn.de/pics/medien/1_1386862526/Abfallkalender_2014.pdf

Bericht: S. Gertz, am Montag, 16. Dezember 2013.




Weihnachtsfeier




Die diesjährige Weihnachtsfeier findet am

Sonntag, 15.12.2013
ab 18.30 Uhr
in der Gaststätte Schäfers

statt.

Bericht: S. Gertz, am Sonntag, 8. Dezember 2013.




Betriebsbesichtigung der Firma Heitkamp & Hülscher am 20.11.2013

Der Geschäftsführer der Firma Heitkamp & Hülscher, Erwin Hülscher, erläuterte der UWG-Fraktion bei einer Betriebsbesichtigung anschaulich die Firmenphilosophie: Erfolg ist Teamsache! Mitarbeiterorientiert, kundenorientiert und erfolgsorientiert, so versucht das innovative Unternehmen zu arbeiten. Mit dieser Strategie wurde die Firma bisher „Bauunternehmen des Jahres 2013“ und „Top-Job-Arbeitgeber 2013“. Der Unternehmer und die UWG-Fraktion kamen zu einem interessanten Meinungsaustausch.










Bericht: S. Gertz, am Sonntag, 24. November 2013.




Mitgliederversammlung




Am

Montag, 18.11.2013
ab 19.00 Uhr
in der Gaststätte Schlüter

findet eine Mitgliederversammlung statt.

Bericht: S. Gertz, am Samstag, 9. November 2013.




Klausurtagung

Am 28.09.2013 ab 9.00 Uhr findet eine Klausurtagung der UWG Stadtlohn im Haus Hakenfort statt. Thema wird die Kommunalwahl im Mai 2014 sein.

Hierzu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen.

Bericht: S. Gertz, am Montag, 2. September 2013.




Pättkestour-Impressionen


Die UWG hat zugenommen! (auf der Waage der Berkelmühle)

Bericht: S. Gertz
Eingetragen am Dienstag, 9. Juli 2013.




Pättkestour-Impressionen


UWG an der Berkelmühle

Bericht: S. Gertz
Eingetragen am Dienstag, 9. Juli 2013.




Pättkestour-Impressionen


Die UWG am Kreisverkehr Breul

Bericht: S. Gertz
Eingetragen am Dienstag, 9. Juli 2013.




Pättkestour

Die Pättkestour startet am kommenden

Samstag, 06.07.2013
um 14.30 Uhr
bei Thomas Oing (Pfarrer-Lauvers-Straße 6).

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich Willkommen!

Bericht: H. Himmelberg
Eingetragen am Montag, 1. Juli 2013.




Jahreshauptversammlung der UWG Stadtlohn






Der Vorstand der UWG Stadtlohn (von links nach rechts):
Beisitzer Karl Herbstmann, Fraktionsvorsitzender Erwin Plate, 2. Vorsitzender Hermann Steverding, die Beisitzer Martin Kömmelt, Thomas Oing und Jürgen Dönnebrink, Schriftführerin Silke Gertz, Kassiererin Marie-Theres Brinker, Beisitzerin Andrea Kömmelt, Vorsitzender Johannes Kisfeld

Der UWG-Vorsitzende Johannes Kisfeld konnte jetzt bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung im Haus Hakenfort zahlreiche neue Mitglieder begrüßen.

Lesen Sie hier bitte weiter.

UWG Stadtlohn e.V.
Seit 24 Jahren im Dienst der Bürger

Bericht: G. Tenbrock
Eingetragen am Mittwoch, 19. Juni 2013.




TERMINANKÜNDIGUNG







Die traditionelle Pättkesfahrt der UWG Stadtlohn findet am Samstag, 06.07.2013, statt.
Am Samstag, 28.09.2013, findet eine Klausurtagung der UWG-Fraktion statt.
Diese Termine können schon einmal vorgemerkt werden. Weitere Informationen folgen rechtzeitig.

UWG Stadtlohn e.V.
Seit 24 Jahren im Dienst der Bürger

Bericht: G. Tenbrock
Eingetragen am Mittwoch, 29. Mai 2013.




Haushaltsrede 2013






Die Rede des UWG-Fraktionsvorsitzenden Erwin Plate zum Haushalt der Stadt Stadtlohn für das Jahr 2013 können Sie hier als pdf-Datei ansehen oder herunterladen.

UWG Stadtlohn e.V.
Seit 23 Jahren im Dienst der Bürger

Bericht: G. Tenbrock
Eingetragen am Mittwoch, 6. März 2013.




Sitzungskalender 2013






Den Terminplan 2013 für die Sitzungen des Rates der Stadt Stadtlohn und seiner Gremien finden Sie hier.


UWG Stadtlohn e.V.
Seit 23 Jahren im Dienst der Bürger

Bericht: G. Tenbrock
Eingetragen am Mittwoch, 9. Januar 2013.




Abfallkalender 2013






Der Abfallkalender und das zugehörige Informationsblatt für das Jahr 2013 stehen für Sie zum Download bereit.

UWG Stadtlohn e.V.
Seit 23 Jahren im Dienst der Bürger

Bericht: G. Tenbrock
Eingetragen am Dienstag, 18. Dezember 2012.








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